MOE-Agentur
medial optimal einwirken

MOE - Was soll das überhaupt bedeuten?

Die Keimzelle von MOE-Agentur ist MOE-Design mit Stammsitz in Köln. MOE-Design hat es sich seit 2012 zur Aufgabe gemacht, jungen Designtalenten den deutschen Markt zu öffnen. Seit 1998 gibt es außerdem das Pressebüro Basdorf, das vor allem in Köln bestens vernetzt ist. Die beiden Erfahrungswelten sind 2020 zur MOE-Agentur zusammengeflossen, gegründet von Angelika Basdorf, Martin J. Schulz und Sebastian Zamorano-Fischer. Die Tätigkeit rund um kreativ gestaltete Produkte ist geblieben, hinzugekommen sind die Dienstleistungen einer Full-Service-Kommunikationsagentur.


 

Angelika Basdorf ist am liebsten in (Ost-)Europa unterwegs und trotzdem keine Reisejournalistin.

Organisationswunder und PR-Profi“*

Vielmehr taucht die diplomierte Volkswirtin und Sozialwissenschaftlerin gerne in die Welt der Entscheider in Wirtschaft und Politik ein und macht deren (Geschäfts-)Ziele zu ihren eigenen. Durch ihre langjährige Berufserfahrung als Pressereferentin, freie Journalistin und Vermittlerin von Geschäftskontakten ist sie gut vernetzt und hat einen Blick für Synergien. Die gebürtige Westfälin liebt den Kölner Karneval und käme schon allein deshalb nie auf den Gedanken, dem Rheinland dauerhaft den Rücken zu kehren.


Dr. rer. pol. Sebastian Zamorano-Fischer ist gebürtiger Kölner und bringt seit Jahren Bewegung in Projekte.

Problemlöser und Macher“*

Er hilft Menschen dabei, ihre Sichtbarkeit zu erhöhen, indem er Botschaften platziert, Kontakte aufbaut und Dialog organisiert. Nach seiner Promotion hat er unter anderem für eine Beratungsgesellschaft, eine Bundestagsabgeordnete und einen Verband gearbeitet. Er freut sich stets, wenn das Gespräch auf eines seiner Lieblingsthemen kommt: die Digitalisierung der Arbeitswelt. Ferner hält er treu zu König Fußball und weiß, dass die Aljechin-Verteidigung kein Karate-Trick ist.


Martin J. Schulz sagt gerne von sich, er sei der einzige Mensch, den er kenne, der abends zur Entspannung im Duden liest.

Ideenfüllhorn und Schönschreiber“*

Außerhalb dieser Zeiten setzt der Norddeutsche von Geblüt und Gemüt auf eine klassische journalistische Ausbildung, die ihn über Stationen bei Tageszeitungen, technischen Fachzeitschriften und in der Öffentlichkeitsarbeit schließlich in den Wissenschaftsjournalismus geführt hat. Deswegen hat er eine besondere Vorliebe für Themen, die vermeintlich schwierig zu erklären sind. Und er hasst unsinnige Apostrophe (Gabi´s Kiosk), fehlende Bindestriche (Social Media Profil), falsche Superlative (die optimalste Lösung) und andere Grausamkeiten.


Wie wir arbeiten

Wir sind Anfänger: Wir gehen davon aus, dass Sie kein Kunde wie viele andere sind. In diesem Sinn fangen wir ganz neu an – mit Ihnen. Wir hören erst einmal zu. Denn das Zuhören muss am Anfang unserer Zusammenarbeit stehen und es dauerhaft begleiten. Nur so gelangen wir zu einem Verständnis, wo Sie stehen und was Ihre Werte und Ziele sind.  

Wir machen Fehler: Weil wir nicht daran glauben, bereits am Anfang zu wissen, was am Ende herauskommt. Das wäre langweilig und funktioniert sowieso nicht. Wir setzen lieber auf Ideenreichtum, Vielfalt und Entwicklung.

Wir werden uns auseinandersetzen: Sie sagen uns, was Sie wollen und was Ihnen wichtig ist. Und wir sagen, was wir können und vorhaben. Das muss sein, denn es bringt uns weiter. Nichts wäre schlimmer als Harmonie. Die ist zwar nett, führt aber zu Übergewicht und geistiger Verkümmerung.

Wir machen nichts perfekt. Warum nicht? Darum:  Wenn etwas perfekt ist, dann liegt es hinter uns und es gibt nichts mehr daran zu tun! Wir machen und tun aber viel lieber und schauen nach vorne anstatt zurück. Und außerdem: Wir wollen gar nicht an Ihnen hängenbleiben wie eine Klette. Am besten für uns alle ist es, wenn Sie freudig mit dem weiterarbeiten, was wir für Sie vorbereitet haben.




*Dokumentierte Aussage eines Kollegen



 
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